Fabian Bauersachs

FAB - offizielle Webseite von Fabian Bauersachs! www.bauairsucks.de

 

 

Zeitungsbericht Coburger Tageblatt/Neue Presse

31.01.2012

Fabian Bauersachs ist FMXer des Jahres 2011 und wird „bodenständig“

Der Rödentaler Fabian Bauersachs gewinnt den Titel „Freestyle Motocrosser des Jahres“ und beendet in diesem Jahr seine Profikarriere.
Der Titel „Freestyle Motocrosser des Jahres“ wird in Deutschland jährlich im Rahmen der Action Sports Awards verliehen. Fünf deutsche Freestyle Motocrosser wurden von einer Fachjury nominiert und der „FMXer des Jahres 2011“ in einem Publikumsvoting ermittelt. Zum dritten Mal setzte sich Fabian Bauersachs gegen seine junge Konkurrenz durch. Dass er sich den begehrten Preis sicherte, ist kein Zufall. Der Rödentaler ist seit Jahren Deutschland bester und erfolgreichster Freestyle Motocrosser. Seit zehn Jahren fährt er regelmäßig unter den Top 10 der FIM Weltmeisterschaft.
Den Titel „Freestyle Motocrosser des Jahres“ genießt Fabian Bauersachs dieses Mal ganz besonders. Es ist der krönende Abschluss seiner langjährigen Karriere. Der Vizeweltmeister 2003 und Deutsche Meister 2010 möchte nach vielen gefeierten Erfolgen, seine Profikarriere in diesem Jahr beenden. Aufhören, weil er nicht mehr mit der Konkurrenz mithalten kann, kam für Bauersachs nie in Frage. „Ich will dann aufhören wenn ich noch vermisst werde“ so Bauersachs, „doch mit fast 33 Jahren sagt einem der Körper, dass langsam er genug hat von der ständigen Extrembelastung“. Die Zeit als Profisportler hat Fabian Bauersachs immer genossen, „ das Hobby zum Beruf machen, viel in der Welt herumkommen und interessante Menschen treffen ist einfach phantastisch. Doch die Entwicklung bei den internationalen Wettkämpfen würde mich immer weiter zu Wagnissen zwingen, auf die ich mich einfach nicht mehr einlassen möchte“.
Fabian Bauersachs der in Fachkreisen nur „der Professor“ genannt wird nimmt seinen Sport sehr genau und zeigte seine Sprünge nur in vollkommener Perfektion. Bauersachs ist nicht nur aufgrund seiner sportlichen Fähigkeiten, sondern auch wegen seines verantwortungsvollen Umgangs mit dem risikoreichen Sport ein absoluter Ausnahmeathlet. Es bleibt zu hoffen, dass er seine Erfahrungen zukünftig weitergeben wird und es sieht gut aus denn „wer mich kennt weiß, dass ein „kalte Entzug“ nichts für mich ist, daher werde ich mich im Rahmen der deutschen Night oft the Jumps-Tour von meinen Fans verabschieden, noch die ein oder andere Show springen und dem Sport vor und hinter den Kulissen treu bleiben“. Das eine oder andere Angebot ist schon eingetrudelt und „ich werde jetzt schauen, wo ich meine Erfahrung und meine Leidenschaft für den Sport weiter einbringen werde". Es wird ihn sicher immer wieder auf sein Bike ziehen, nicht umsonst beschreibt er den Sport als Leidenschaft, und auch der Nachwuchs will gefördert werden und hierfür will sich der „Professor“ einsetzen und verschiedene Projekte unterstützen.
Der Mittelpunkt seines Lebens wird sich aber auf etwas Bodenständiges konzentrieren. Schritt für Schritt ist Bauersachs, der schon mit 21 Jahren seine Malermeisterprüfung als damals jüngster Meister Bayerns ablegte, dabei, Aufgaben im elterlichen Maler Betrieb zu übernehmen und diesen in absehbarer Zeit mit neuen Ideen und Konzepten weiter zu führen. Wer Fabian Bauersachs noch einmal live erleben möchte, sollte die Möglichkeit u.a. bei der Kulmbacher Sternfahrt nutzen. Weitere Termine und Infos unter: www.bauairsucks.de oder facebook

First News 2012

02.01.2012

Ich hoffe, ihr hattet alle ein erholsames und harmonisches Weihnachtsfest und seit gut in das neues Jahr 2012 gekommen- auf das es ein gesundes, erfolgreiches und glückliches Jahr wird!
**********Here we go with some news...

22. Oktober Riga / Lettland
Der Auftakt zum 2. Tourteil des IFMXF W-Cups fand wie jedes Jahr in Riga statt.
In den Wochen davor war ich zusammen mit „Bianco“ noch 2 mal für je eine Woche zum riden in Alvaro´s „SuperPark“. Das Wetter war perfekt, der Park im top Zustand mit optimalen Landungen und Anfahrtsplatten. So macht FMX Spass! In Italy lief jedenfalls alles gut und ich konnte auch an verschieden Tricks arbeiten. In Riga erwartete uns wieder eine recht tighte Halle und somit direkt mal ein größeres Kettenblatt drauf…
Im Training lief es ganz ok, nur bekam ich den brutalen Übergang von Landeschräge zum Boden unglücklicherweise zu spüren. Beim Superflip rotierte ich etwas schnell, brach ab und stoppte direkt die Rotation, aber aufgrund der niedrigen Landung überrotierte ich dann doch etwas und kam zu sehr auf dem Hinterrad auf. Das Problem konnte ich gut lösen und abfangen, nur kam ich dann mit dem Vorderrad direkt in den harten Übergang und dabei verdrehte und prellte ich mir mein rechtes Handgelenk ziemlich fies.
Die Nacht war recht schmerzhaft und mein Einsatz am Samstag in Frage gestellt --- doch mit viel Eis, Verband und Tape hat es dann doch soweit hingehauen das ich an den Event teilnehmen konnte. In der Quali ging ich es aufgrund der Handprobleme langsam an und ließ mich auf keine Experimente ein. Vor meinen NoHand Flip musste ich noch mal eine kleine Extrarunde einlegen da ich bei der Anfahrt das Gefühl hatte im ersten Gang zu sein und für so was gibt es wohl mal gleich richtig Punktabzug -whatever, der Run war durch für mich und ich wollte erstmal mein Gelenk checken lassen. Zum Glück nichts gebrochen, „nur“ schwere Prellung mit Bluterguss, Ruhe und Schonung war angesagt. Kaum wurde das Handgelenk etwas besser bekam ich eine unangenehme Nervenentzündung im Nackenbereich. Ja das Alter…

11./12. November ADAC SX Stuttgart
Genau 3 Tage vor dem Auftakt der SX Serie war ich fit genug um endlich wieder mal aufs Bike zu steigen und nutze die Gelegenheit mich auf die 15,5 m Sprungdistanz einzustellen und direkt ein paar Flips auf Dirt zu machen. 15,5 m deshalb, da wie jedes Jahr die Gegebenheiten in der Schleyer Halle leider nichts anderes zulassen. Die Shows liefen an beiden Abenden ohne Problem ab und die FMXer (u.a. Nick de Witt, Nick Franklin, Luki Weis, Tim Kerling) sorgten für eine super Stimmung unter den Zuschauern. Es gab 6er Trains, 3er Flip Trains und verschieden andere Tricks von denen man gar nicht gedacht hat diese über solch eine kurze Distanz so dick machen zu können. Die Racing Action war auch vom Feinsten und dieses Jahr gab es auch ein neues Streckendesign was sichtlich gut ankam

Action Sport Awards 2011
Alle Jahre wieder wurden die besten Fun- und Extremsportler Deutschlands im Rahmen der „Action Sports Awards“ ausgezeichnet, und der Titel bester deutscher FMX ging an the one and only „FAB“ .
_-´Zum 3ten Mal konnte ich nun den Titel holen und bin sehr erfreut. Danke! Ich möchte mich bei all meinen Fans bedanken die für mich gestimmt haben und immer wieder hinter mir stehen.´-_

17.12 IFMXF Finale Sofia/Bulgarien
Zum letzen IFMXF Event 2011 reiste ich schon einen Tag eher nach Sofia um mich dort als
Streckensheriff zu behaupten. Wer denkt, der FAB spielt Chef und die anderen müssen schwitzen, täuscht sich. Das Ganze lief absolut rund und stressfrei über die Bühne und war ein Hand in Hand arbeiten. Der Aufbau des Setup wie Rampenausrichtung, Anfahrtsplatten legen und Feinshaping in der Landung lief entspannt und klappte wie am Schnürchen… und das Beste ist, das wirklich kein Fahrer etwas zu meckern hatte und hinter das Geheimnis warum sich die 8m Radius Rampen immer wieder total unterschiedlich springen lassen werde ich auch noch kommen. Kann ja nicht sein das man eine Rampe vorn hochstellt und sie dann noch weniger kickt als vorher… Mystery time at IFMXF.
Für mich war das mein letzter Auftritt bei der IFMXF Serie (mehr dazu im nächsten Newsletter), drum ging ich ganz entspannt an die Sache ran um einfach wieder einen soliden sauberen Run zu zeigen. Das klappte dann auch wie gewohnt in der Quali, und nachdem ich das Judging ja nun lange genug kenne und weiß, dass sich manche Sachen nie ändern wenn es keine Veränderungen im System gibt. Und da gibt’s Fahrer die mit dicken Flipcombos aus dem Final gejudged werden und recht verärgert auf ein Meeting mit den Judges bestanden- da sagt noch einer der Bauersachs regt sich auf…Hat auch nicht viel gebracht, hätte ich ihnen auch gleich sagen können da ich mir in den letzten 5 Jahren mehr als nur einmal „meine Hörner“ an den Verein stumpf getoßen habe. Javier Villegas sicherte sich mit den überstandenen Trainingsessions den Weltmeistertitel 2011- good job my friend and Congratulation! Javier hat hart dafür gekämpft, konstant top Ergebnisse eingefahren und hat die WM Krone somit auch klar verdient! 2ter wurde Remi und Platz 3 ging an Jose Miralles. Es war wieder eine aufregende und anstrengende Saison und ich denke, alle Fahrer freuten sich nach dem letzten Event auf die wohlverdiente Winterpause.




News before Summerbrake

22.09.2011

18./19. Juni Penza / Russland

Mitte Juni nahm die IFMXF Tour einen neuen Tourstopp in Angriff und es ging nach Penza, eine Premiere.
Die Anreise ging von München nach Moskau und von dort in einen Reisebus ca. 680 km Fahrtstrecke nach Penza -in Manier einer alten Schulabschlussfahrt. Keine Autobahn, Straßen mit Schlaglöchern, Bahnübergänge bei denen die Schranken nicht funktionierten und die Schienen so lagen, dass es einen die Achsen weggerissen hätte wenn man zu schnell drüber fuhr.
Die ersten 30 km von Moskau aus schafften wir in satten 2 Stunden, Verkehrschaos und Baustellen etc.
Insgesamt waren wir geschlagene 13,5 Std. im Bus unterwegs mit wenig Platz und ständige Rempeleien bei den Pausen und der McD Store hat wohl das Geschäft seines Lebens gemacht als sich der komplette Bus mit Reiseproviant eingedeckt hat.
Dort angekommen ging es noch für 6 Std ins Bett und dann direkt zur Location um das Bike für das Training startklar zu machen. Die Strecke sah echt krass aus, eine Line, Sprünge mit Kicker, Rampen mit 21m, 23m, 24, und 26 m Distanz sorgten für ahhh und ohhhs und dazu noch 2 kleine Dirtkicker die eher Schnapper waren und dann auf einen vernünftigen zusammen geschoben wurden.
Verpflegung u.a. Döner, Krautsalat, Suppen und Fisch nach „russischer“ Großmutternart…lecker, aber als Mahlzeit vor den Sport – auf jeden Fall hatte man den nötigen Pfifffff
Das Training lief eher schlecht da wir mit massiven Windproblemen zu kämpfen hatten. Samstagvormittag das gleiche Thema mit Wind und somit lies ich erstmal SuperFlips weg und baute mir einen soliden Run für den Abend. Der Plan ging auch gut auf und mit einem fehlerfreien Run bei den Gegebenheiten war ich zufrieden und landetet auf Platz 8.
Am Sonntag ging es dann besser mit dem Wind und ich packte noch meine Superflips aus für den Abend.
Auch hier lief es für mich sehr gut, ohne Wind konnte man sich voll auf die Tricks den Track konzentrieren und ein sauberer und abwechslungsreicher Run mit allen Flipcombos und sogar 1Hand Nac Flip to 1 Hand Landing brachten mir den 6ten Platz und somit den Einzug ins Finale.
Im Finale zog ich das gleiche Programm durch, mit Lazyboy und Whipflip (der sogar auf Anhieb recht dick war) als Zusatz und leider wurde mein Double Up nicht gezählt da er außer der Zeit war. In der Quali war die Zeit schon sau knapp und man kam gerade so in den DoubleUp, für das Finale gab es dann 10 Sec mehr Zeit, aber das man auch 2 Sprünge mehr hatte, wurde nicht bedacht. Ich bin echt von Ramp zu Ramp gut ans Gas, und dennoch war ich nicht in der Zeit…
Schon am Vortag gab es massive Probleme mit dem Zeitlimit und somit große Diskussionen aus denen ich mich direkt mal raushielt da ich da keinen Bock hatte- klingt komisch ist aber so…
Ich war jedenfalls froh das alles heil und munter überstanden zu haben und freute mich nach dem Finale auf die 13 stündige Rückfahrt die genau 3 Stunden später startete…..


24 Stunden Rennen Nürburgring

Am Freitagvormittag brach ich zum Nürburgring auf wo ich zusammen mit Nick Franklin und Tim Kerling eine Upforce Show springen sollte. Vor Ort hatte ich gut 5 Stunden Zeit die ich nutzte um mein 2tes Bike komplett zu checken und noch ein paar Änderungen vorzunehmen. Abends gab es dann einen Location Check, da wir 2 Shows an 2 Locations in einem recht knappen Zeitfenster springen sollten die gut 7 km auseinander lagen.
Gute Planung ist der halbe Erfolg und am Samstag ging es dann aber direkt mit „Dreckswetter“ los.
Immer wieder einsetzender Regen und Wind sorgten für angespannte Gesichter!
Die erste Location nutzen wir um uns einzuspringen, und schon beim Aufbau setzte wieder Regen ein und wir entschlossen uns die Shows auf 16 m zu springen da alles andere einfach keinen Sinn machte.
Bei der zweiten Location in der Startkurve sprangen wir dann während des Regens um die Veranstalter und die zu tausenden erschienenen Zuschauern nicht im Regen stehen zu lassen… Die Zuschauer danken unseren Einsatz mit tobenden Applaus und ich möchte gerne wissen was los gewesen wäre wenn das Wetter mitgespielt hätte und wir weit mehr hätten zeigen können.
Naja, vielleicht dann beim nächsten Mal…
Letztendlich war die Show bei den Umständen dennoch ganz gut, wir blieben auch gut im Zeitrahmen und der Start zum 24 Stunden Rennen konnte planmäßig erfolgen.
Die Fans auf solchen Rennen sind auch echt der Hammer und so etwas habe ich noch nie gesehen- da sind mache Musik Festivals echt Kindergarten dagegen.

TV Dreh „Projekt Sport“ – „Trau Dich doch! Freaks am Limit“

Direkt in der ersten Juli Woche kam das TV von Sport 1 ins Haus und wollten für das Thema „Projekt Sport“ ihr Material in den Kasten bringen.
Sendetermin ist heute ab 22.15 auf Sport 1. Info ist knapp, ich weiß, aber habe es selbst erst erfahren….Sorry.
In der ganzen Aktion ging es darum, einen jungen Mann, der mit Sport in den letzten Jahren eher weniger bis zu gar nichts am Hut hatte, innerhalb von 4 Tagen so fit für eine Sportart zu bekommen das er am Tag 5 eine bestimmte Challenge bestehen kann.
Sportart war- ratet mal - Motocross, und die Challenge war das er mit anderen Fahrern zusammen mehrerer Runden innerhalb eines Zeitlimits auf einer MX Strecke absolvieren musste.
Er musste durch alles Vorbereitungen mit durch die man als MX Fahrer eben auch so macht – also Fitness, MTB für Bikegefühl, einige Mutproben und natürlich auch lernen mit einem MX Bike umzugehen.
Leider gab es immer wieder ein paar ungeplante Zwischenfälle und somit mussten wir immer mal improvisieren, aber so ist das nun mal beim TV und mit einem engen Zeitplan.
Die Woche war recht anstrengend, aufregend, doch auch wieder spaßig und eine tolle neue Erfahrung und ich freue mich schon auf den fertigen TV Beitrag.

Deutsche Meisterschaft

Wie viele sicher bemerkt haben, war ich dieses Jahr nicht bei der DM am Start. Mann hat mir gesagt und so sehe ich das auch, dass die Deutsche Meisterschaft eine Chance für junge Nachwuchsfahrer ist, die sich an das Contestgeschehen herantasten und sich präsentieren wollen. Für alte Hasen wie mich, die seit über einem Jahrzehnt im internationalen FMX-Sport unterwegs sind ist das nichts mehr. Zu den Bedingungen und Abläufen der DM habe ich mich schon im letzten Jahr geäußert. Die Interessen die bei der Deutschen FMX Meisterschaft verfolgt werden kann ich als Sportler nicht wirklich nachvollziehen – da muss noch „Feintuning“ geleistet werden…
Hätte ich jedoch gewusst, dass man 2 Millionen Euro gewinnen kann, wie im engl. Pressebericht geschrieben steht, hätte ich mir das natürlich noch einmal überlegt…

Die Zeit ist reif!

Nachdem ich ständig dazu angesprochen werde, muss ich mich wohl doch zu dem wirklich gut formulierten und fundierten Artikel auf der IFMXF-Seite äußern.
„Auch in der Deutschen Rangfolge ist Bewegung im Spiel und es sieht nach einer baldigen Wachablösung aus. Hannes Ackermann rüttelt am Thron von FMX-Urgestein Fabian Bauersachs. Mit Tsunami Flips, Underflips und Airplanes hat der Youngster sein Trickniveau stark verbessert. In Basel ließ Hannes damit schon mal Fabian hinter sich und verpasste nur hauchdünn sein erstes IFMXF Finale. In Penza konnte Bauersachs die alte Rangfolge erst einmal wieder herstellen. Aber hier ist ordentlich Bewegung im Spiel und es scheint nur eine Frage der Zeit, bis sich der Thüringer dauerhaft vor den Franken setzt.“
Ich finde es absolut fantastisch, dass ein 20jähriger kommt der einem fast 33jährigen Paroli bietet und einmal vor mir platziert war. Da spielt es auch keine Rolle, dass mein Dämpfer in Basel defekt war. Auf diese Art (Presseberichte) div. Fahrer zu pushen, zeigt von keiner sportlichen und fairen Einstellung.
Ja, die Jugend muss ran, ich kann das ja nicht ewig machen...
Irgendwann möchte ich einfach mal in meinen wohlverdienten FMX-Ruhestand treten, habe in den letzten Jahrzehnten genug erreicht. Wenn die „Expertenmeinung“ ist, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist bestell ich mir jetzt mal mein Stressless-Sessel, fetten Flatscreen alles Drum und Dran, Kasten Bier und locker die Susi…
Ihr kennt mich, für „Experten“ hab ich immer ein offenes Ohr…
Auf jeden Fall hoffe ich, dass die deutschen Nachwuchsfahrer bald dahin kommen wo Busty, Lukas und ich schon vor Jahren waren und das FMX in Deutschland mit deutschen Fahrern eine Zukunft hat. Wenn man meint mir weiterhin in die „Kronjuwelen“ treten zu müssen, an meinem Status zu sägen und meine Leistung zu schmälern, muss ich mich anpassen und mich auf diesem Niveau verteidigen…

weitere News >>